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Guten Tag und herzlich willkommen!

Wir sind die Gewerkschaft der Mitarbeitenden in Kirche, Diakonie und Caritas.
Als Gewerkschaft vertreten wir unter anderem die

  • wirtschaftlichen Interessen,
  • sozialen Interessen,
  • beruflichen Interessen

unserer Mitglieder. Lernen Sie uns und unsere Arbeit näher kennen. Informieren Sie sich auf diesen Seiten, was die Kirchengewerkschaft ist, was die Kirchengewerkschaft tut, und wer die Personen hinter der Kirchengewerkschaft sind.

 

Unsere aktuellen Themen (mehr unter „Neues und Aktuelles“):

 

Corona-Virus IX

Gewährung einer Corona- Sonderzahlung

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

in den letzten Monaten ist viel Lob in Form von Worten, Geschenken, Applaus und Musik für die Kolleginnen und Kollegen schwerpunktmäßig der Altenpflege und der stationären Krankenpflege ausgesprochen worden.

Nunmehr sind in den einzelnen Bundesländern die Zahlungen von 1.000 Euro bzw. bis zu 1.500 Euro in der Diskussion bzw. in der Gesetzesfindung für die entsprechenden Bundesländer.

Hierzu stellen wir, die Kirchengewerkschaft und der ZKD e.V., fest, dass dieser individuelle Anspruch einen sehr begrenzten, eingeschränkten Blick auf die Beschäftigten in Kirche, Diakonie und Caritas hat.

Wir, Kirchengewerkschaft und ZKD, fordern alle Beteiligten, die entsprechenden Kommunen, die Diakonieverantwortlichen, die Synodalen, die Caritas, die Bischöfinnen und Bischöfe sowie die Kranken- und Pflegeversicherer auf, alle betroffenen Berufsgruppen in den Geltungsbereich dieser Corona-Prämie aufzunehmen. Hier seien besonders erwähnt, die Pflegefachkräfte, die Pflegehilfskräfte, leitende Mitarbeitende in der Pflege, die alltagsbegleitende Betreuungskräfte, die Assistenzkräfte sowie sonstige Mitarbeitende in der Pflege und Patientenversorgung, die Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas, die Fachkräfte im heilpädagogischen Dienst sowie Mitarbeitende in Wohngruppen und anderen Betreuungseinrichtungen, die Fachkräfte in Werkstätten für Menschen mit Behinderung, die Küchenkräfte, die Reinigungskräfte und die Mitarbeitenden in den hauswirtschaftlichen Versorgungen und Haustechniken sowie alle Auszubildenden in der praktischen Ausbildung, in der direkten Pflege und der Betreuung von pflegebedürftigen, gleich welcher Art.

Nach unserer Wahrnehmung ist in der Öffentlichkeit nicht präsent, dass die Kolleginnen und Kollegen, gleich welcher Ausbildung, in stationären Einrichtungen, wie z.B. Vater-Mutter-Kind-Einrichtungen, Rehabilitationseinrich-tungen, sowie Fachkliniken für Suchtkranke genau den gleichen Dienst unter den gleichen Voraussetzungen und unter den gleichen Schwierigkeiten, wie die Kolleginnen und Kollegen in der Altenpflege geleistet haben.

Auch darf nach Auffassung von Kirchengewerkschaft und ZKD nicht differenziert werden, ob ich direkt am Menschen arbeite und/oder ob ich in der Versorgung arbeite. Die hygienischen Voraussetzungen und die Umstellung ganzer Arbeitsabläufe, Systeme ist nach unserer Auffassung nicht besonders zu differenzieren oder zu bewerten.

Hier wurde in vielen Einrichtungen ein hohes Maß an Flexibilität, an Bereitschaft und an Umstellung von den Kolleginnen und Kollegen gefordert. Alle kirchlichen, diakonischen und caritativen Beschäftigten haben nach unserer Auffassung die Herausforderung angenommen und sich ohne Wenn und Aber über das Maß der Dinge hinaus zum Wohle und zum Schutze der zu Pflegenden oder zu Betreuenden eingesetzt.

 

Erlauben Sie mir hier ein Beispiel:

Die Menschen mit Handicap, die in eigenen Wohngruppen arbeiten, konnten von heute auf morgen nicht mehr ihre Arbeit in den beschützenden Werkstätten aufnehmen. Dieses bedeutete für die Erzieherinnen, Pädagogen, Therapeuten in den Wohngruppen nun nicht mehr eine Betreuung von 16.00 - 6.00 Uhr, sondern 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Dieses ist ein besonderes Maß der Dinge, da auch die zu Betreuenden zur sogenannten Hochrisiko- Gruppe gehörten.

Nach unserer Auffassung haben viele Kolleginnen und Kollegen ihre eigenen Familien, ihre eigene Situation vernachlässigt, um sich ausschließlich mit ihren Kolleginnen und Kollegen abzusprechen, abzustimmen und den jeweiligen aktuellen Herausforderungen zu stellen.

 

Dieses bedarf einer speziellen Würdigung.

Auch wir, Kirchengewerkschaft und ZKD, wissen, dass nicht alles über Geld zu regeln ist und auch nicht über Schokolade oder über Applaus.

Eine sogenannte Corona-Prämie in Höhe von 1.500 Euro, die aufgrund des Steuergesetzes als Beihilfe und Unterstützung steuerfrei ist, kann ein kleines Signal und ein kleines Zeichen der Anerkennung sein.

Die Kirchengewerkschaft, der ZKD und deren Bundesvorstände sind der Auffassung, dass die Pandemie gezeigt hat, wie viele Menschen an wie vielen Orten bei der Caritas und der Diakonie systemrelevant sind, von denen die Öffentlichkeit wenig bis gar nichts mitbekommen hat.

Von daher sollten sich die Gesellschaften, die einzelnen Menschen darüber im Klaren werden, dass hier eine besondere Art der Wertschätzung, unabhängig vom Geld oder Sachspenden, notwendig und wichtig ist.

Hier liegt eine gesellschaftliche Verantwortung, die wir jetzt ohne Frage neu sortieren müssen.

 

Die Kirchengewerkschaft und der ZKD fordern alle Entscheidungsträger auf, dafür Sorge zu tragen, dass die Corona-Prämie schnellstmöglich an alle vorgenannten Personengruppen /Berufsgruppen ausgezahlt wird.

 

Für den Bundesvorstand der Kirchengewerkschaft

Ralf Reschke

 

Für den Bundesvorstand des ZKD e.V.

Herbert Böhmer

 

Ohne Dich sind wir eine*r zu wenig!           Alle reden von Solidarität! Wir auch!

 

Mitglied werden beim ZKD            Mitglied werden bei der Kirchengewerkschaft

 

 

 

 

 

 

 

Nachruf Michael Jacobsen

 

Am 12. Juli 2020 ist unser Mitglied Michael Jacobsen aus Kiel im Alter von 70 Jahren verstorben.

Viele Kolleginnen und Kollegen werden sich gut an Michael erinnern.

Michael war 40 Jahre Mitglied seinerzeit des vkm Nordelbien, des vkm Deutschland und heute der Kirchengewerkschaft.

Am 1. Dezember 1999, nachdem er 1980 Mitglied des damaligen Verbandes wurde, hat er erfolgreich für den Landesvorstand „vkm Nordelbien" kandidiert und wurde gewählt.

Michael hat sich nicht nur als Experte in Satzungsfragen ausgewiesen, er hat auch einen sehr hohen fachlichen und emotionalen sozial-ethischen Teil in sich gehabt. Er hat sich immer wieder hartnäckig für die Rechte kirchlicher Beschäftigter in seiner ihm eigenen positiven Art engagiert. Hierbei ging es ihm nicht nur um seine Berufsgruppe der Verwaltung, sondern er hatte auch die Erzieher*innen, das Pflegepersonal und die Friedhofskollegen*innen gut im Blick und hat dort auch durch unendlich viele persönliche Kontakte immer ein entsprechendes Ohr gehabt.

Es ist ihm im Laufe der Jahre gelungen, seine Spuren in dem vkm Nordelbien – heute Kirchengewerkschaft – Landesverband Nord zu hinterlassen.

So können wir heute viele Dokumente lesen, die eine politische, kirchenpolitische und soziale Ausrichtung haben, an denen er persönlich mitgeschrieben hat.

Als aktiver Sozialdemokrat war er im Bereich der politischen Szenerie Norddeutschlands, Hamburgs und Schleswig-Holsteins gut vernetzt und konnte sich auch hier für die Bedürfnisse sowohl kirchlicher Beschäftigter als auch diakonischer Einrichtungen einbringen.

Michael war durch seine besonnene, ruhige und sachliche Art ein besonders guter Gesprächspartner, der seinem Gegenüber zuhören konnte. Es gelang ihm, seinem Gegenüber zu vermitteln, dass er ein christliches Menschenbild hatte, das evtl. nicht mit seiner sozialen Denkweise kompatibel war. Er war wertschätzend, er war Menschen zugewandt und es war ihm kein Weg zu weit!

Wir wissen nicht, wie viele tausende von Kilometern er in Norddeutschland aber auch auf Bundesebene gefahren ist, um die Interessen kirchlicher Beschäftigter zu vertreten.

Nicht nur, dass er im gewerkschaftlichen Bereich aktiv war, sondern es war ihm ein Anliegen, sich seinerzeit im sog. Förderverein der Sterbekasse des damaligen vkm Nordelbien für die Kolleginnen und Kollegen einzusetzen, denen es menschlich, wirtschaftlich und finanziell nicht so gut ging.

Hier hat er häufig Lösungen gefunden, die den Betroffenen eine gute vorübergehende Unterstützung waren.

Mit dem Tod von Michael Jacobsen verlieren wir einen geschätzten, geliebten, engagierten Kollegen.

Wir sind traurig aber auch dankbar, dass Michael uns 40 Jahre als Gewerkschafts-mitglied die Treue gehalten hat und bis zuletzt immer engagiert mitgedacht und mitgehandelt hat.

So können wir nur sagen, lieber Michael, wir danken Dir für die geleistete Arbeit, für Deine Freundschaft, für Dein Mitdenken und für Dein Engagement.

Wir werden Dich in Ehren halten.

Wir wünschen seiner Familie Kraft und Zuversicht und sind im stillen Gedenken und im Gebet vereint.

Für den Landesvorstand Nord

Ursula Einsiedler

 

Für die Geschäftsstelle

Hubert Baalmann und Team

 

Für den Bundesvorstand

Ralf Reschke

 

 

Corona-Virus VIII

Arbeitsrechtliche Fragen/Antworten
 
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

diese Tage/Wochen sind Urlaubswochen!

Viele sind auf dem Weg in den Urlaub, haben ihren Urlaub umplanen müssen oder haben ihn umgebucht von einer schönen, angedachten Reise/Fernreise hin zum Heimatort.

In den letzten Tagen sind viele Anfragen in der Rechtsschutzabteilung aufgelaufen, die genau diese Problematik aufzeigen.

Wie wir ja in den letzten Newslettern mitgeteilt haben, ist der geplante, genehmigte Urlaub anzutreten.

Nunmehr möchte der Arbeitgeber wissen, wohin ich in den Urlaub fahre, bzw. macht mich darauf aufmerksam, dass, wenn ich in Quarantäne gehe, er keine Lohnfortzahlung sieht.

Somit erlauben wir uns, hier einige Detailfragen zu beantworten.

Das Auswärtige Amt ist in Deutschland zuständig für Reisewarnungen.

Mit Datum 6. Juli 2020 liegen noch Covid 19-Reisewarnungen vor, die nachzulesen sind auf www.auswaertiges-amt.de.

Es gibt tages- bzw. wochenaktuelle Änderungen, so dass bitte alle schauen mögen, ob ihr Land benannt ist.

Zurzeit sind zum Beispiel noch aufgelistet:

  • Finnland
  • Frankreich
  • Irland
  • Italien
  • Griechenland
  • Kroatien
  • Island
  • Norwegen und die
  • Schweiz sowie
  • San Marino und der
  • Vatikanstaat

In der aktuellen Situation ist es dem Arbeitgeber erlaubt, den Arbeitnehmer zu fragen, in welchem Land er in diesem Jahr Urlaub gemacht hat.

Hier geht die Rechtsprechung im Moment davon aus, dass unter dem Gesichtspunkt der Fürsorge gegenüber anderen Kollegen der Arbeitgeber dieses wissen muss, um entsprechende Maßnahmen treffen zu können.

Der Kollege oder die Kollegin hat sich nach seinem/ihrem Urlaub in einem offiziellen Risikogebiet erholt und die Pflicht, sich nach der Einreise in Deutschland für 14 Tage in Quarantäne zu begeben.

Hierbei wird unterschieden, ob es sich um ein offizielles Risikogebiet handelt oder ob das Auswärtige Amt eine Reisewarnung herausgegeben hat.

Bitte informieren Sie sich tagesaktuell auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Somit wird unterschieden: sicher in Quarantäne oder nicht in Quarantäne.

Einige Kolleginnen und Kollegen haben einen Hinweis von dem Arbeitgeber erhalten, dass für den Fall der Quarantäne nach Urlaubsrückkehr kein Anspruch auf Lohnzahlung besteht.

Hier müssen wir unterscheiden.

Wenn ich meine Arbeit im Homeoffice erledigen kann und dieses tue, habe ich einen Anspruch auf Lohnfortzahlung.

Kann ich als Arbeitnehmer nicht von zu Hause arbeiten, dann erlischt der Lohnfortzahlungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber.

Die eindeutige Rechtsauslegung ist begründet in § 616 BGB, der – so die Experten – interpretiert, dass der Arbeitnehmer/in selbstverschuldet an der Arbeitsleistung verhindert ist.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, trotz dieser vermeintlich widrigen Umstände hoffen wir, dass Ihr alle einen erholsamen, entspannten Urlaub habt.

Sollte es arbeits- oder sozialrechtliche Folgen haben oder Sie hier Fragen haben, stehen wir als Kirchengewerkschaft mit unserer Rechtsschutzabteilung gerne zur Verfügung.

Ich verbleibe mit sommerlichen, entspannten Grüßen

Hubert Baalmann

Gewerkschaftssekretär

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Der SAAT e.V. hat seine Bildungsarbeit wieder aufgenommen!

Wir freuen uns sehr, dass unsere Seminare seit Juni wieder stattfinden können.

Selbstverständlich achten wir und das Tagungshotel dabei auf die geltenden Abstands- und Hygieneregeln. In den Räumen können wir gut Abstand halten, im weiteren Tagungshotel braucht es gegenseitige Rücksicht. Und Masken.

Wir lüften häufig und lassen möglichst auch die Fenster offen, denn Luftaustausch ist die beste Möglichkeit für Sicherheit zu sorgen.

Für unsere Seminare 1. und 14., die aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten, haben wir erfreulicherweise neue Termine gefunden:

Seminar 2020 / 1. 
 

Allgemeine Aufgaben der Mitarbeitervertretung - und wie kann man sie erfüllen

Termin neu: 21.09.2020, 12.00 Uhr bis  22.09.2020, 17.00 Uhr

Die Mitarbeitervertretung hat gemäß § 35 MVG unter anderem die Aufgabe, die wirtschaft-lichen, beruflichen und sozialen Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und soll Maßnahmen anregen, die der Arbeit in der Dienststelle und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen.

Da muss man nicht unbedingt darauf warten, dass die Dienststellenleitung aktiv wird, sondern die Mitarbeitervertretung hat auch rechtliche Möglichkeiten, von sich aus aktiv zu werden.

Dieses Seminar wird sich schwerpunktmäßig mit den Paragrafen 36 MVG (Dienstvereinba-rungen) und dem neuen 36 a MVG (Einigungsstellen), in Verbindung mit Paragraf 40 MVG, befassen.
  

Referent: Klaus-Dirk Wildoer / Dipl. Sozialpädagoge und Bildungsreferent

Ort: TRYP by Wyndham Lübeck  Aquamarin Hotel, Dr.-Luise-Klinsmann-Straße 1-3,  23558 Lübeck  www.trypluebeck.com   (Tiefgarage 5,00 Euro pro Nacht)     

Kosten:    465,00 Euro, inkl. Skript,   Übernachtung und Verpflegung  396,00 Euro ohne Übernachtung und  Frühstück

Seminar 2020 / 14.
 

Einigungsstelle nach § 36 a MVG-EKD

Termin neu: 24. September 2020,  10.00 Uhr - 17.00 Uhr

Nach der Novelle des MVGs-EKD sieht der neue § 36 a MVG-EKD vor, dass auf Antrag der Dienststellenleitung oder der MAV eine Einigungsstelle zur Beilegung von Regelungs-streitigkeit in organisatorischen und sozialen Angelegenheiten nach § 40 MVG-EKD zu bilden ist und deren Spruch die Einigung zwischen der MAV und der Dienststellenleitung ersetzt. Der neue § 36 a MVG-EKD tritt zum 01.01.2020 in Kraft und ersetzt die alte Regelung, dass die Bildung einer Einigungsstelle einer Dienstvereinbarung bedarf.

Da eine Dienstvereinbarung nicht erzwingbar ist, kam es in den seltensten Fällen zur Bildung einer Einigungsstelle. Dies wird sich mit der Gesetzesänderung zum 1. Januar 2020 nun ändern, weshalb sich die Mitarbeiterver-tretungen mit dem Recht der Einigungsstelle voraussichtlich intensiver beschäftigen werden.

Das Seminar soll dazu dienen, sämtliche Fragen zur Bildung und Besetzung der Einigungsstelle, der Zuständigkeit und Entscheidungsbefugnis der Einigungsstelle und dem Verfahren vor der Einigungsstelle aufzuzeigen und zu klären.
  

Referentin: Silvia Schmidbauer,  Syndikusrechtsanwältin der Kirchengewerkschaft

Ort:  Junges Hotel Hamburg  Kurt-Schumacher-Allee 14,  20097 Hamburg   www.jungeshotel.de  (Tiefgarage 2,00 Euro pro Stunde / max. 14,00 Euro pro Tag)                            

Kosten:      300,00 Euro, inkl. Skript und Verpflegung 

Und auch für unser Seminar 18. „Mitbestimmen-Mitwirken-Mitverantworten“ in Frankfurt sind noch Plätze frei:
 

Seminar 2020 / 18.

Mitbestimmen-Mitwirken-Mitver- antworten

Wer sich für die Mitarbeitenden im Arbeitsalltag oder auch in Konflikten einsetzen will, muss die wichtigsten Regelungen des Mitarbeitervertretungsgesetzes (MVG-EKD) und des Arbeitsrechts kennen und über die aktuellen Gesetzesänderungen und Rechtsprechungen informiert sein.

Diese Grundlagen stehen im Mittelpunkt dieses Seminars. Es vermittelt anhand von Fallbeispielen einen handlungsorientierten Überblick.

Themen:

  • Rechtsstellung und Selbstverständnis der Mitarbeitervertretung

  • Rolle und Funktion der Mitarbeitervertretung Mitbestimmungs- und Mitberatungsverfahren

  • Fälle der Mitbestimmung und Mitberatung Informationsrechte der Mitarbeitervertretung

  • Initiativrecht

Das Seminar bietet Basiswissen für die Arbeit der MV und frischt zudem bestehendes Wissen auf.

Referent:   Hubert Baalmann, Dipl.-Jurist/ Gewerkschaftssekretär

Ort: mainhaus Frankfurt,   Lange Straße 26,   60331 Frankfurt am Main   wwwDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    (hauseigener Parkplatz, 2,00 Euro/Std.,  18,00 Euro/pro Tag)

Kosten: 960,00 Euro, inkl. Skript und  Verpflegung   738,00 Euro, ohne Übernachtung und Frühstück

Termin:  19. August 2020, 12.00 Uhr bis  21. August 2020, 17.00 Uhr,

Das komplette Seminarprogramm für 2020 finden Sie hier.

Melden Sie sich schnell an! Telefon: (0 40) 6 51 43 80 Fax: (0 40) 6 51 11 19 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Oder direkt über unsere Homepage www.saat-ev.de.

Wir wünschen Ihnen schon jetzt gelungene, interessante Veranstaltungen mit vielen neuen Erkenntnissen, die Sie hoffentlich gut für Ihre Arbeit in der Mitarbeitervertretung verwenden können.

Schulungsverein der Kirchengewerkschaft

                     

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Die Kirchengewerkschaft sucht zum 01.07.2020 für die Geschäftsstelle in Hamburg-Schnelsen im Bereich der Verwaltung eine/n Mitarbeiter/in.
Diese Position ist als Teilzeitbeschäftigung mit einem Stundenumfang von zurzeit 25 Stunden pro Woche unbefristet.

Aufgaben:

- Erfassung aus Korrespondenz,

-Erstellung und Schreiben nach Diktat (Phono) oder Vorlage,

-Telefondienst, Terminerfassung, Terminvereinbarung und Überwachung,

-Organisation und Vorbereitung von Sitzungen, Tagungen und Veranstaltungen,allgemeine Tätigkeiten innerhalb der Geschäftsstelle.

Voraussetzungen:

abgeschlossene Ausbildung im Büro/Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte,

sicherer Umgang in Wort und Schrift,

sicherer Umgang mit PC (Word, Excel, E-Mail und Internet),

Kenntnisse im Organisationsbereich von Veranstaltungen,

Team-Fähigkeit,Kenntnisse im Mitarbeitervertretungs- und Arbeitsrecht (ist nicht Voraussetzung aber wünschenswert),

Leistungen:

Vergütung nach KAT,betriebliche Zusatzversorgung,Fortbildungen.

Die aussagefähige, schriftliche Bewerbung richten Sie bitte per Mail als PDF an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an den

Vorstand der Kirchengewerkschaft
Herrn Ralf Reschke
Glißmannweg 1
22457 Hamburg.

Für weitere Rückfragen steht Ihnen der Gewerkschaftssekretär, Herr Hubert Baalmann, telefonisch unter 040/651 43 80 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

 

 

 


Kontaktdaten der Kirchengewerkschaft